Vielfalt Gestalten

„It is not our differences that divide us. It is our inability to recognize, accept and celebrate those differences.“

Wir haben uns auch überlegt, zwei Zeichnungen zum Thema Vielfalt Gestalten zu erstellen.

Die Zeichnungen sind von black

Klassenfahrt – 2018 – Prag

Vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2018 ist die Klasse GTA 61 mit Frau Guse und Herrn Hartmann in Prag gewesen.

Wir waren so gut wie jeden Tag in der Altstadt, haben das Skodawerk und eine Bierbrauerei (mit Verkostung) besucht.

Nun wollten wir euch ein paar Fotos zeigen, um euch einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Wir hatten eine sehr schöne Zeit dort.

Eure witch

Entspannt euch!

Ein Morgen, den sich niemand wünscht:

Sam ist pünktlich von zu Hause losgefahren, doch sein Bus stand ewig im Stau. Er kam genau zehn Minuten vor acht Uhr an. Zu seinem Leidwesen bemerkte er, dass er dringend auf die Toilette musste. Als er seine Hände waschen wollte, bemerkte er, dass wie so oft, der Seifenspender leer war.

Darauf bedacht, ja keine Türklinke zu berühren, rannte er hoch, zu seinem Klassenraum. Schweratmend kam er an, atmete tief durch und klopfte an. Sein Lehrer sparte sich das Guten Morgen und rief nur Trainingsraum! Seufzend drehte sich Sam wieder um und lief zwei Stockwerke runter, zum besagten Raum.

Dort drinnen saß eine übermüdete Lehrerin, die innerhalb von fünf Minuten ihre 10. Verspätung eintragen durfte. Genervt reichte sie Sam kommentarlos zwei Bögen, die er dankend annahm. Schnell fing er an, alles auszufüllen. Er stoppte bei der ersten Frage.

Warum sind Sie zu spät?

Weil ich auf die Toilette musste, dachte er. Aber das konnte er unmöglich hinschreiben. Er entschied sich für die typischste Ausrede überhaupt. „Ich habe meinen Bus verpasst“. Dann ging er zur nächsten Frage.

Wie möchten Sie das in Zukunft ändern?

Ich nehme gefühlt zehn Busse früher, dachte er erneut, aber er konnte wieder nicht das hinschreiben, was er wirklich dachte. „Ich gehe früher los“, schrieb er nun hin, gab sie der Lehrerin, damit sie unterschreiben konnte. Mit dem kleineren Zettel in der Hand rannte er wieder zwei Stockwerke nach oben, zu seinem Klassenraum.

Mit seinem erneuten Klopfen und Eintreten unterbrach er seinen Lehrer in seinem Monolog. Dieser war nun noch genervter, nahm den Zettel von Sam entgegen und überlegte derweil, wo er eben stehen geblieben war. Sam konnte sich nun endlich seine Hände waschen.

 

Diese Parallelen, die sich täglich gegenüberstehen, Lehrer und Schüler. Beide versuchen den Schultag stressfrei zu überstehen. Der Schüler, der meistens glaubt, der Lehrer ist aus Prinzip gegen einen, und der Lehrer, der die Schüler von vornerein als Stressfaktor ansieht. Nun heißt es mal: Entspannt euch!

-black