Tag der offenen Tür

Auch dieses Jahr sorgte der Tag der offenen Tür wieder für großen Ansturm. Es gab Ausstellungen aller Bildungsgänge und neben der tatkräftigen Beratung unserer eifrigen Lehrer wurden Snacks angeboten.

Doch wie finden eigentlich die Schüler und Lehrer unserer Schule den Ort, an dem wir uns täglich aufhalten?

Eine Umfrage ergab, dass Schüler vor allem die Lehrer-Schüler-Beziehung, gute Atmosphäre und Akzeptanz untereinander schätzen. Lehrer respektieren die Schüler und es gibt immer etwas zu sehen. Auch das Unterrichtsprogramm, die Kreativität der Schule, die ‘lässigen’ Lehrer und der abgegrenzte Raucherbereich wurden positiv erwähnt!

Lehrer schätzen die Vielfalt der Schüler, die angenehme Arbeitsatmosphäre und die Intimität der einzelnen Klassen.

Von beiden Seiten aus negativ genannt wurden die Organisation der Schule sowie die oft unsauberen Toiletten. Es werden eine bessere Vernetzung des Schulprogramms, etwas mehr kreative Gestaltung des Außenbereiches, WLAN in allen Gebäuden und mehr Sitzmöglichkeiten in der Sonne gewünscht. 

Folgend noch ein paar visuelle Eindrücke des Tages. Vielen Dank an alle, die fleißig mitgearbeitet haben!

Ausstellung der Projektarbeiten des BG
Wanddekoration in der Werkstatt
Schülerprojekte
Stand der Schilder- und Lichtreklamehersteller (duale Ausbildung)
Wandekoration von Schülern
Arbeiten aus dem Wahlpflichtkurs ‚Airbrush‘
Ausstellungsarbeit der Reklamehersteller
OF71 bei der freien Arbeit
Schüler bei der Arbeit
Schüler und praktische Arbeiten
Wanddekoration von Schülern
Der Multitasker Herr Scharff, schwer bepackt
Snacks aus dem Angebot der Cafeteria
Stand des Malerhandwerks


Herr Dreyer genießt einen Muffin der BG70

Kleine Helfer für den Klausurenstress

Es ist soweit: ein neues Jahr hat begonnen und schon sind auch neue Klausurentermine da. 

Und weil die sich ganz schnell häufen können, fehlt manchmal die Zeit zum Lernen und so kann ein ganz schönes Durcheinander entstehen!

Doch zum Glück existiert dieses Problem schon seit Ewigkeiten, sodass sich Leute Gedanken über kleine Tipps und Tricks gemacht haben: die Eselsbrücke ist wohl einer der größten Lebensretter von Schülern (und Lehrern!). 

‘’Eselsbrücken’’ sind kreative Merkhilfen, die besonders beim Auswendiglernen von langweiligen Informationen wie Vokabeln und Formeln helfen, zu denen man eigentlich keinen Bezug hat – aber durch witzige oder merkwürdige Zusammenhänge bleiben sie automatisch im Langzeitgedächtnis hängen. 

Ein Beispiel, das jeder kennt ist der schöne Spruch ‘’Nie ohne Seife waschen’’, mit dem man sich die vier Himmelsrichtungen (und vernünftige Körperhygiene) besser verinnerlichen kann.

Aber wie übertrage ich das jetzt auf meinen Lernstoff?

Dafür gibt es unzählig viele Möglichkeiten:

  • Merksatz aus Anfangsbuchstaben
  • Beispiel: „Nie ohne Seife Waschen“. Siehe oben.
  • Merksatz aus Wortbausteinen
  • Beispiel: „Gar nicht wird gar nicht zusammengeschrieben“.
  • Abkürzungen aus Anfangsbuchstaben
  • Beispiel: „KLAPS-Regel“ aus der Mathematik = „Klammer, Punkt, Strich“.
  • Merksatz als Reim
  • Beispiel: „He, she, it, das S muss mit“.
  • Nummerieren, Zahlen
  • Beispiel: „7-5-3 – Rom schlüpft aus dem Ei“. (Zur Gründung Roms 753 v. Chr.)

Die kann man natürlich auch kombinieren. Damit es aber so richtig gut funktioniert, sollte der Satz individuell (also mit persönlichem Bezug) sein. 

Hierbei gibt es kein richtig oder falsch. Aber als richtig ‘gut’ gilt allgemein ein kurzer, kurioser, ansprechender und einprägsamer Satz: in diesem Fall könnte man also aus den Merkmalen (individuell, kurz, kurios, ansprechend, einprägsam) ’’Immer Kocht Knack altes Essen!’’ machen.

Hierbei ist es vollkommen egal, wie geisteskrank der Satz ist, so lange er funktioniert.

Ihr könnt uns gerne eure Ideen an schuelerzeitung@wilhelm-ostwald-schule.de schicken 🙂

Viel Erfolg! 

Quelle: https://www.studienscheiss.de/eselsbruecke-lernen-studium/ 

Feedback an unsere Lehrer

Nachdem man als Schüler schon viele Jahre Unterricht hinter sich hat, wird einem auch bewusst, wie der Schulalltag auf verschiedenen Schulen so läuft. Klar, jede Schule ist verschieden, doch eins bleibt immer gleich:

Das sich Schüler über alles und jeden beschweren.

Meistens trifft es natürlich unsere Lehrer. Da hat man Abitur gemacht, eine gefühlte Ewigkeit studiert, durfte irgendwann auch mal anfangen zu unterrichten, und darf sich nun Beschwerden von jemanden anhören, der noch mittendrin in der Pubertät steckt.

Da ich mittlerweile gelernt habe, was für eine schwere Leistung es ist, Lehrer zu sein, und was für eine Arbeit die (meisten) Lehrer leisten, habe ich mir etwas ausgedacht.

Warum nicht einfach mal alles auf den Kopf stellen?

Das hier von Zeit zu Zeit ein paar Lehrer genannt werden, und etwas Positives gesagt wird. Natürlich nichts ausgedachtes, Nein.

Ich bin von Schüler zu Schüler gegangen, so viele ich fragen konnte und wollte, und habe sie nach positiven, sowie ehrlichen, Meinungen gefragt. Wenn man etwas positives über jemanden sagen möchte, dann könnte man das doch auch hier, in der neuen Schülerzeitung veröffentlichen, oder etwa nicht?

Fangen wir mal an…

Frau Kutzner:

„Ohne Frau Kutzner würde vieles in der GTA nicht mal funktionieren. Sie schafft echt alles.“

„Man kann sich immer auf sie verlassen. Wenn sie sieht, dass ein Schüler sich bemüht, ist sie für einen da und hilft einem, seine Ziele zu erreichen.“

Frau Jaeger:

„Wenn sie nicht wäre, würde so gut wie alles in der BG nicht laufen.“

Sie ist immer gerecht und konsequent. Bei ihr muss man sich keine Sorgen machen, dass man benachteiligt wird.“

Herr Knapp

„Einer der freundlichsten und liebsten Lehrer auf der ganzen Schule.“

„Sehr verständnisvoll und sorgt sich auch um seine Schüler!“

Herr Scharff

„Ohne ihn würde die SV und Schülerzeitung nicht funktionieren oder nicht mal existieren…!“

„Er ist humorvoll und kann die Schüler in vielerlei Hinsicht besser verstehen, als viele andere Lehrer..“

Frau Frenz

„Die Lehrerin mit dem größten Modebewusstsein!“

„Ihr Unterricht wird niemals langweilig, und sie bleibt wirklich bei jedem Schüler nett!“

Herr Lequen 

„Er hat Humor und kann die Schüler in vielen Sachen gut verstehen.“

„Er hat immer ein offenes Ohr.“

Herr Dreyer

„Er hat guten Humor und gestaltet seinen Unterricht immer interessant.“

„Interessiert sich für seine Schüler und hilft ihnen, wo er kann.“

„Er ist verständnisvoll und modebewusst.“

 Frau Kayapinar

„Hat ebenso ein großes Modebewusstsein!!“

„Sehr hilfsbereit und engagiert!“

„Sie ist Verständnisvoll und immer freundlich.“

Frau Doumbouya

„Eine sehr Optimistische und starke Frau.“

„Lässt sich nicht unterkriegen  und verliert niemals ihren Humor.“

Herr Rau 

„Nimmt viele Sachen selbst in die Hand.“

„Sehr ehrlich. Gestaltet seinen Unterricht abwechslungsreich.“

„Er hat guten Humor.“

Herr Wissenbach

„Sehr humorvoll, macht viele Späße.“

„Hat eine harte Schale, aber einen sehr weichen Kern.“

„Mit ihm kann man sich sehr gut unterhalten.“

Herr Kayser

„Hilft seinen Schülern sehr.“

„Ist sehr locker und humorvoll.“

„Man kann sich mit ihm auch über alles unterhalten.“

Herr Purschke

„Ein sehr guter Lehrer, bei ihm lernt man sehr viel.“

„Konsequent, erklärt alles sehr gut, sodass es auch wirklich jeder versteht.“

„Bei ihm versteckt sich ebenfalls unter der harten Schale ein weicher Kern.“