Klassenfahrt der GTA70 nach Paestum

Nachdem alle Prüfungen überstanden wurden, die Lehrer die Korrekturen hinter sich haben, neigt sich ein weiteres Schuljahr dem Ende zu. In den nächsten Tagen werden auch die letzten Zeugnisse verteilt. Auch dieses Jahr haben viele Schüler ihren Abschluss erreicht, ein weiteren Lebensabschnitt abgeschlossen.

Endlich mal Zeit also, ein paar Worte über die Klassenfahrt der GTA70 zu verlieren, die im Mai stattfand. Es war nach der Klassenfahrt wirklich eine stressige Zeit, für die Schüler, aber auch für die Lehrer.

Dieses Jahr ging es für die GTA70 nach Paestum. Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren, die Fahrt dauerte stolze 26 Stunden (Zeit wurde gestoppt). Da man alle vier Stunden (in der Regel) Pause machen musste, zog sich natürlich alles. In den ersten 6 Stunden der Fahrt war noch alles gemütlich, lustig und man hatte sich lieb. Nach einiger Zeit wurde man ungeduldig, wollte nur noch ankommen und jeder wurde sofort (wenn auch nicht ganz so freundlich) geweckt, der anfing zu schnarchen.

Als wir irgendwann ankamen, wurden die Bungalows hastig besetzt, das wichtigste ausgepackt. Später aßen wir alle gemeinsam Pizza, die es dort auf dem Platz gab (nannte sich nur offiziell Pizza, aber es stillte den Hunger).

Die nächsten Tage waren durchgeplant, wir fuhren meist um 10 Uhr am Morgen mit dem Bus los, kamen Abends wieder an. Dort blieb dann Zeit, sich in den Gruppen Essen zu kochen, oder entspannt zu verbringen, meist am Strand.

Die „Exkursionen“ verliefen meist Problemlos, nur einmal mussten die Schüler inklusive einer Lehrerin im strömenden Regen in Neapel die anderen Lehrer, den Bus und dazugehörenden Fahrer finden ;´) Ansonsten gab es viel schönes und interessantes zu sehen, dabei hatte der gute Herr Scharff auch viel zu erzählen.

Nach der wirklich schönen Zeit, fanden sich alle am letzten Tag zusammen. Jede Gruppe steuerte etwas zu Essen bei, es wurde gegrillt, gemeinsam gegessen und gelacht, bevor es am nächsten Tag hieß, Abschied von Paestum zu nehmen und 26 Stunden zurückzufahren.


Über den Dächern von Neapel
Herculaneum
Herculaneum
Katakomben
Pompeji
Die vier lieben Lehrer, die auch viel Spaß mit uns hatten (für alles andere, Es tut uns Leid)

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